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Switches mit Monitoring-Funktion erweitern Produkt-Portfolio von INSYS icom

INSYS icom, Technologiepartner für professionelle Datenkommunikation, erweitert sein Portfolio um Lite-Managed und Unmanaged Switches mit vielfältigen, flexiblen Einsatzmöglichkeiten. Der Lite-Managed Switch ETSM besitzt eine steuerbare Intelligenz und verfügt somit im Gegensatz zum Unmanaged Switch ETSU über erweiterte Funktionen wie Monitoring via Modbus TCP oder Port-Priorisierung. Beide Modelle von INSYS icom können bis zu sechs Ethernet-Geräte miteinander verbinden und sind dank ihres flachen, kompakten Hutschienengehäuses ideal für die Installation auf engstem Raum. Der Unmanaged Switch ist ab sofort erhältlich, der Lite-Managed Switch kommt Anfang April auf den Markt.
Mit dem bedienerfreundlichen Webinterface, das keinerlei IT-Kenntnisse voraussetzt, lässt sich der ETSM schnell in Betrieb nehmen, installieren und überwachen. Über die Diagnose-Dienste Modbus TCP und SNMP lässt sich der Zustand des Lite-Managed Switches selbst und der einzelnen Schnittstellen automatisiert überwachen, auslesen und übermitteln. Die Zuverlässigkeit und Sicherheit des Switches garantiert ein Fehler-Melde-Kontakt, der dem Benutzer aufgetretene Fehlerzustände signalisiert. An diesen Kontakt können Geräte angeschlossen werden, die die Meldungen entgegennehmen. Mittels der LED-Anzeigen am Gerät ist der Zustand des Geräts oder einzelner Ports ebenfalls schnell erkennbar.

Außerdem wird mit Quality of Service (QoS) die Möglichkeit geboten, den Netzwerkverkehr zu priorisieren: Innerhalb eines Übertragungskanals lassen sich bestimmte Ports oder IP-Datenpakete anhand festgelegter Merkmale und Eigenschaften bevorzugen, sodass sich besonders für kritische Anwendungen immer die erforderliche, hochwertige Leistung gewährleisten lässt. Für Redundanz sorgt die Link Aggregation (auch Port Trunking genannt), indem sie mehrere Ports bündelt und so die Ausfallsicherheit und gleichzeitig den Datendurchsatz zwischen zwei Ethernet-Switches erhöht. Beim Lite-Managed Switch ETSM lassen sich auch VLANs zur Netzwerksegmentierung einstellen. Das hat den Vorteil, dass in einem Switch mehrere virtuelle Teilnetze betrieben und die Ports unabhängig voneinander angesprochen werden können. Ob Verbindungen zwischen allen Ports und in jeder Richtung erlaubt oder verboten sind, lässt sich einfach und flexibel auf der Weboberfläche einstellen.
 
Switches bilden ein wichtiges Element moderner IT-Infrastrukturen und sind daher auch als Ergänzung für die professionellen Router von INSYS icom relevant. Mit den jeweils sechs RJ45-Schnittstellen der robusten Switche kann beispielsweise ein Router der Serie IMON, der nur eine Ethernet-Schnittstelle besitzt, um zusätzlich benötigte Ethernet-Ports erweitert werden. Über den potentialfreien digitalen Eingang am Switch lässt sich zudem der Signalausgang eines beliebigen anderen Geräts ohne Gefahr von Masseschleifen anschließen. Der Lite-Managed und der Unmanaged Switch können natürlich auch als Elemente der INSYS Smart IoT-Plattform, dem hochvorintegrierten, flexiblen Ecosystem für M2M- und IoT-Anwendungen, fungieren. Mehr Informationen zu den neuen Switches von INSYS icom finden sich unter www.insys-icom.de/switches.
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